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Probleme mit der eCard Schule?

Oberstufe beim Bodensee Business Forum

   |   Gymnasium   | Herr Mähr

Unter dem Motto „Vernetzen statt verzweifeln – Ideen für eine Welt im Wandel“ lud Schwäbisch Media zum diesjährigen Bodensee Business Forum nach Friedrichshafen ein. Mit dabei: Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe des Gymnasiums am BZM. Der Leistungskurs Wirtschaft (J2) sowie interessierte Schüler/innen aus dem Kurs der J1 folgten der persönlichen Einladung des Veranstalters und durften zusammen mit Herrn Mähr und Herrn Reichert ein hochklassiges Forum erleben, auf dem aktuelle Schlüsselprobleme und Herausforderungen von Experten aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert wurden.

Kommentare zum BBF (Wirtschaft Leistungskurs J1/J2):

Max Schäfer: „Durch hochrangige Redner aus Politik und Wirtschaft hat man Einblicke in Themen erhalten, die man in der Schule nicht erhalten hätte. Es war vor allem spannend mehr über Themen wie Krypto-Währungen, die im normalen Unterricht nicht behandelt werden, zu erfahren.“

Helen Bogale: „Ich empfand das BBF als sehr lehrreich und hatte die Möglichkeit mich in verschiedene Perspektiven reindenken zu können. Ich konnte aus jeder Diskussion etwas mitnehmen insbesondere aus dem Vortrag von Jens Freiter über das Innovations-Portfolio. Obwohl, oder gerade weil dieser wohl eher an Firmenchefs, Gründer, etc. gerichtet war, musste man sich selbst als Schüler in verschiedene Lagen hineinversetzen und hat die Möglichkeit gehabt aktiv am Gespräch teilzuhaben. Als sehr positiv empfand ich auch, dass gerade auch wir Jüngeren zum Mitdenken angeregt wurden und unsere Fragen mit viel Interesse aufgegriffen und nicht einfach mit einem Lächeln abgetan wurden. Die Podiumsdiskussion über Kryptowährungen fand ich auch sehr interessant, aber da ich selbst nicht viel Vorwissen hatte war es schwerer, den Gesprächsgängen zu folgen.

Michael Bäumer: „Die ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Debatten live von Experten mit unterschiedlichen Interessen zur verfolgen und mal nicht aus dem Schulbuch zu studieren fand ich schon sehr toll! Die Veranstaltung hat mir ebenfalls gezeigt, dass Wirtschaft (in dem Fall VWL) alles andere als ein trockenes Theoriefach ist: Viele Inhalte des Unterrichts haben mir geholfen, vorgestellte Themen und Zusammenhänge besser zu verstehen. Im Allgemeinen ist mir aufgefallen, eine Veranstaltung wie das BBF eine optimale Plattform bietet sich zu vernetzen und Kontakte zu knüpfen (also ganz dem Motto entsprechend).“

Senta Schlegel und Nathalie Rössler: „Die Themen, die beim BBF debattiert wurden, sind sehr aktuell und von großer Bedeutung. Vor allem gefiel mir die Diskussion zu „Nach Corona: Wann herrscht wieder Normalität“ und zur Kryptowährung. Mich hat überrascht, wie sicher die Referenten geredet haben, ohne sich zu versprechen oder zu zögern. Außerdem bekommt man nicht oft die Chance, Oberärzte, Spitzenpolitiker, Freunde von Bill Gates etc. live reden zu hören.“

Markus Sander: „Bei den verschiedenen Programmen war ich überrascht, dass es nicht nur um wirtschaftliche Themen ging, sondern auch politische Herausforderungen behandelt wurden (z.B. Bedrohung von rechts). Die Diskussionen, die ich besucht habe waren alle interessant und gut moderiert. Cool fand ich auch, dass es gratis Essen und Getränke gab. Ein wenig enttäuscht war ich von dem „Unternehmens Portfolio“ Workshop, weil der doch eher für Leute geeignet war, die ein Unternehmen führen. Im Nachhinein hätte ich mich vielleicht ein bisschen schicker angezogen“

Bennet Handtmann: „Die Rahmenbedingungen und die Aufmachung des Events haben mich beeindruckt. Dass wir Schüler von Unternehmern, Politikern und Experten so positiv empfangen und gehört wurden, hat mich positiv überrascht. Inhaltlich hat mich vor allem der Workshop zur Erstellung eines Innovationsportfolios überzeugt, da neben den im Unterricht behandelten Modellen (z.B. BCG-Portfolio-Analyse), weitere Modelle vorgestellt wurden. Überzeugt hat mich das 70-20-10-Modell, teilweise ist es sogar übertragbar auf das Lernen in der Schule und im Studium.“

Benjamin Mähr: „An einem Kongress teilnehmen zu dürfen, auf dem aktuelle politische, wirtschaftliche und kulturelle Schlüsselprobleme von hochrangigen Experten aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden, ist für die Schülerinnen und Schüler ein außergewöhnliches Bildungsangebot. Sehr gut gefiel mir, dass die Jugendlichen die Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops nach Neigung auswählten und so ihr persönliches Meinungsbild zu konkreten Themen schärfen bzw. um relevante Aspekte erweitern konnten. Persönliches Fazit: Wir haben selten ein Erkenntnisproblem, dafür viel zu oft große Umsetzungsprobleme, wenn es um die Lösung bzw. adäquate Bewältigung entscheidender Herausforderungen unserer Zeit geht.“

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